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Muttertagsblumen

Blumen & Geschenke als kleines "Dankeschön"

Mit unserem breiten Sortiment an wunderschönen Frühlingsblumen ist es Ihnen garantiert, ein perfektes Muttertagsgeschenk zu finden und ihr mit diesem für Alles was sie für Sie tut (und getan hat) zu danken. Ob Sie tausende von Meilen von Ihrer Mutter getrennt sind oder diesen besonderen Tag mit ihr verbringen können, mit einem von unseren speziell gestaltenen Blumensträußen liegen Sie immer richtig.  Wählen Sie eines von unseren wunderschönen Blumensträußen und machen Sie aus diesjährigem Muttertag ein unvergessliches Erlebnis. Versenden sie traditionelle Blumen zum Muttertag und personalisieren Sie diese mit einer passenden Grußkarte, leckeren Pralinen oder ein individuelles Foto/Video und machen Sie aus Ihrem Geschenk etwas ganz Besonderes. Muttertag is am 11 Mai!

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  • Butterfly
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  • Pastell Rosen
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  • Perfektes Pink
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  • Landglueck
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  • Cape Africa Cabernet Sauvignon Shiraz
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  • Montecelli Pinot Grigio
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  • Klassischer Lilien- und Rosenstrauß
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  • Majestätisch
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  • Sonnige Überraschung
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  • Ballerina
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Feedback

  • 29 November 2011
    Danke fuer den guten sevice, meine mutter und schwester haben sind sehr gefreut. amazing service! thank you, joerg
  • 22 November 2011
    Oh ja bestens Dank, alles wunderschön! Viel Erfolg für Ihr Unternehmen wünschen Ina und Uwe. Liebe Grüße
  • 17 Oktober 2011
    Vielen Dank, Die Blumen sind angekommen u sehen sehr schön aus! Mit freundlichen Gruessen Mina
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Die Geschichte des Muttertages

Das erste Mal wurde der Muttertag 1914 als nationaler Feiertag in den USA begangen. Als Begründerin gilt die Methodistin Anna Marie Jarvis. In Erinnerung an ihre eigene verstorbene Mutter begann sie ab 1907 für die Einführung eines offiziellen Muttertages zu kämpfen. Sie appellierte an Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Frauenvereine und stieß auf offene Ohren. Bereits zwei Jahre später wurde in 45 Staaten der USA ein Muttertag begangen. Am 8. Mai 1914 erklärte der US-Kongress dann jeden zweiten Sonntag im Mai zum offiziellen Mutter-Gedenktag.

Über England kam die Idee wenig später nach Europa: 1917 wurde der Muttertag in der Schweiz eingeführt, 1918 in Norwegen, 1919 in Schweden und 1923 dann in Deutschland. Hier war es der Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber, der mit “Ehret die Mutter”-Plakaten den “Tag der Blumenwünsche” propagierte.

Anfänglich noch betont unpolitisch wurde der Muttertag ein Jahrzehnt später schnell durch den Nationalsozialismus instrumentalisiert und mit der Idee der “germanischen Herrenrasse” in Beziehung gebracht – die gebärfreudigen Mütter sicherten durch “Kinderproduktion” den Bestand des deutschen Volkes und damit auch die deutsche Wehrkraft (Stichwort “Gebärfront”). Ihnen zu Ehren wurde der Muttertag 1933 zu einem offiziellen Feiertag erklärt und erstmals am dritten Maisonntag 1934 begangen. Vier Jahre später stiftete Adolf Hitler das Ehrenkreuz der deutschen Mutter. Diese Auszeichnung wurde ab 1939 in mehreren Stufen (Mutterkreuz in Bronze bei vier Kindern, in Gold nach acht Kindern) an kinderreiche Mütter verliehen, sofern diese eine “arische” Abstammung gemäß der nationalsozialistischen Rassen-Ideologie nachweisen konnten.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Muttertag in der Bundesrepublik wieder zu einem nicht gesetzlichen Feiertag. Er wird seit 1949 an jedem zweiten Sonntag im Mai gefeiert. In der früheren DDR wurde der Muttertag hingegen als westlich-reaktionärer Brauch abgelehnt und stattdessen ab 1946 an jedem 8. März der Internationale Frauentag begangen. Dieser anfänglich vor allem in sozialistischen Ländern verbreitete Feiertag wurde im Dezember 1977 von den Vereinten Nationen international anerkannt und ist heute – neben dem Muttertag – in fast allen Ländern verbreitet.

Internationaler Frauentag

Der Internationale Frauentag blickt auf eine lange Tradition zurück. Er entstand im Kampf um Gleichberechtigung und Wahlrecht für Frauen. Initiiert durch Clara Zetkin (1857-1933) fand der erste Internationale Frauentag am 19. März 1911 statt. Millionen von Frauen in Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA beteiligten sich. Die Wahl dieses Datums sollte den revolutionären Charakter des Frauentages unterstreichen. Der 18. März war der Gedenktag für die Gefallenen in Berlin während der Revolution 1848.

Die zentralen Forderungen waren unter anderen Wahl- und Stimmrecht für Frauen, Arbeitschutzgesetzt, gleicher Lohn bei gleicher Arbeit, Festsetzung von Mindeslöhnen. In den folgenden Jahren wurde der Internationale Frauentag jährlich zwischen Februar und April begangen.

Die Festlegung des Internationalen Frauentages auf den 8. März erfolgte 1921 durch Beschluss der 2. Kommunistischen Frauenkonferenz. Damit sollte an den Textilarbeiterinnen-Streik in Petersburg erinnert werden, der auf andere Sektoren übergriff und eine große Arbeiterinnendemonstration auslöste. Diese Kämpfe fanden anlässlich des Frauentages am 8. März 1917 statt - nach dem alten russischen Kalender am 23. Februar - und lösten den Beginn der "Februarrevolution" aus.

Einen starken Rückschritt brachte in Deutschland die NS-Ideologie von der Rolle der Frau als Ehefrau und Mutter. 1932 wurde der Frauentag von den Nationalsozialisten verboten und durch den Muttertag ersetzt.

Nach dem 2. Weltkrieg fanden in der sowjetischen Besatzungszone bereits 1946 wieder Feiern zum Frauentag statt. In den sozialistischen Ländern wurde die gesellschaftliche Befreiung der Frau gefeiert und der Tag mit offiziellen Feiern für die Frauen organisiert. In Westdeutschland wurde der Frauentag erst in den späten 60er Jahren von der neuen, autonomen Frauenbewegung wiederbelebt. Der 8. März wurde zu einer wichtigen Plattform der Frauenbewegung. Themen wie die Rechte von Ausländerinnen, die Diskriminierung von nichtheterosexuellen Lebensweisen und die bessere Sicherung der Frauenrechte im Rahmen der europäischen Annäherung werden aufgegriffen.

Der Brauch Frauen am Frauentag mit einer roten Rose zu beschenken, kommt von der 75. Jahresfeier im Jahre 1986. Dieser Frauentag stand unter dem Motto: Wir wollen Brot und Rosen! Dabei stand „Brot“ unter anderen für Recht auf Arbeit, gerechte Entlohnung, gleiche Bildungs- und Ausbildungschancen. Die „Rose“ stand unter anderen die Möglichkeit eine berufstätige Mutter zu sein, Familien gerechte Arbeitszeitenm, gleichberechtigte Teilhabe von Männern an der Hausarbeit und Kinderbeziehung, Toleranz und Frieden.

Forderungen, die bis zum heutigen Tage nicht an Aktualität verloren haben.